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Zion National Park

Die letzte Station unserer 2012er Reise war der Zion National Park.

Die Waldmeyers am Eingang vom Zion NP
Die Waldmeyers am Eingang vom Zion NP

Dieser bietet sich auf dem Rückweg vom Bryce-Canyon in Richtung Las Vegas förmlich an, da er einen östlichen und einen westlichen Eingang hat. Hier der Park in Google-Maps

Durch den Park geht eine rote Straße, die durch einen beeindruckenden Tunnel führt.

Dieser Zion-Carmel Tunnel ist 1.1 Meilen lang und wurde 1927-1930 gebaut. Seinerzeit war er der längste Tunnel seiner Art.

Für uns als Wohnmobilfahrer hat der Tunnel eine Besonderheit parat: ihn mit einem Wohnmobil zu durchfahren kostet zusätzliche $15. Warum? Weil der Tunnel so schmal ist, dass man diesen in einer Richtung alleine durchfährt.

Die Gegenrichtung muss auf uns warten!
Die Gegenrichtung muss auf uns warten!

Die Strecke vom Eingang zum Tunnel sollte man nicht zu schnell durchfahren. Es gibt so viele schöne Ausblicke auf vielfältige Hügel entlang der Strasse.

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Die rote Strasse durch den Zion
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Nein, dieser Tunnel ist nicht der Zion-Carmel Tunnel aber nicht weniger beindruckend.
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Wir konnten die Strecke in Ruhe geniessen, kaum Gegenverkehr.

Auf der anderen Seite des Tunnel geht es hinab ins Tal des Zion Parks zum Virgin River.

Hinter dem Tunnel geht es hinab ins Tal.
Hinter dem Tunnel geht es hinab ins Tal.

Wie beim Grand Canyon und einigen anderen starkn besuchten Parks parken wir unser RV auf einem gut gefüllten Parkplatz und nehmen einen Shuttle der uns zu einer der Attraktionen des Parks führt: den Narrows.

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Im Hintergrund die Narrows
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Ein grünes Paradies entlang des Virgin Rivers.
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Der Fussweg zu den Narrows.
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Der Virgin River, so wie das Wasser ihn schuf.
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Nicht nur im Fluss sondern auch an den Felswänden fliesst Wasser und lässt Pflanzen gedeihen.

Der Weg zu Fuss sollte man in Ruhe geniessen. Überall ist es grün und Wasser tropft von den Felswänden.

Die Waldemeyer am Eingang der Narrows.
Die Waldmeyers am Eingang der Narrows.

Je nach Wasserstand kann man auch durch die Narrows waten. Bei unserem ersten Besuch 1997 sind wir damals zusammen mit unserem Sohn ca. eine Meile in die Schlucht hinein gegangen. Dabei hatten wir Badekleidung und Wassersandalen an, denn Teile der Strecke waren Bauchnabel tief.

Daher beschränkten wir uns dieses Mal auf den trockenen Teil.

Da der wirklich schöne Campground am Virgin River belegt war beendeten wir am Nachmittag unseren Besuch und fuhren nach Hurricane zu unserer letzten Übernachtung im Wohnmobil auf dieser Reise.

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