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Grand Canyon (South Rim)

Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den Südwesten der USA ist ganz bestimmt der südliche Rand des Grand Canyon National Park.

Die Waldmeyers am Grand Canyon
Die Waldmeyers am Grand Canyon

Leider wissen das auch tausende andere Besucher und so ist man dort selten alleine. Ein spontaner, unangemeldeter Besuch ist auch nicht zu empfehlen, wenn man auf einem der Campgrounds innerhalb des Parks unter kommen möchte. Wir hatten viele Monate im voraus einen Platz auf dem Trailer Village Campground gebucht. Hier die Buchungsseiten.

Der RV Park im GC Village
Der RV Park im GC Village

Wir können das nur empfehlen. Um den Verkehr einzudämmen gibt es ein kleines Netzwerk von Shuttle-Bussen mit denen man alle Aussichtspunkte erreichen kann. Diese fahren auch die beiden Campgrounds an, so dass das Fahrzeug stehen bleiben kann. Übernachtet man dagegen außerhalb des Parks sind morgendliche und abendliche Fahrten von 30 Minuten und mehr erforderlich.

Der Rim-Trail bietet spektakuläre Ausblicke und Ruhe
Der Rim-Trail bietet spektakuläre Ausblicke und Ruhe
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Ein Grand Canyonioses Panorama
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Hinter jeder Kurve erwartet einen eine weitere herrliche Aussicht

Weit in der Tiefe des Canyons fliesst der Colorado.
Weit in der Tiefe des Canyons fließt der Colorado.
Auch hier gibt es wenig Zäune!
Auch hier gibt es wenig Zäune!
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Kurz vor Sonnenuntergang gibt es herrliches Licht!

Unser Tipp: nicht nur mit dem Bus fahren, sondern entlang des Rim-Trails den Canyon laufend erkunden. Dort ist man häufig auch ganz alleine und kann die Aussicht und die Stille genießen. Nicht vergessen etwas zu trinken mitzunehmen!

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Ein oberer Abschnitt des Bright Angel Trails

Auch wenn man nicht ganz nach unten in den Canyon wandern will oder kann lohnt sich ein kleiner Ab- und wieder Aufstieg entlang des Bright Angel Trails.

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Auch wenn die Sonne scheint so kann es an der Kante kühl sein.
Panorama
Panorama

Der Sonnenuntergang

Sonnenuntergang am Grand Canyon
Sonnenuntergang am Grand Canyon

Zu einem Besuch gehört auch die Sonnenuntergangs Zeremonie. Leider war dieser nur an einem der drei Abende schön, da es – man glaubt es kaum – am Canyon auch mal kräftig regnen kann.

Wir warten auf den Sonnenuntergang
Wir warten auf den Sonnenuntergang

Unser Tipp: Sitzkissen mitbringen, die Steine sind doch reichlich hart, uneben und kalt. Auch eine Jacke kann nicht schaden, denn wenn die Sonne weg ist, kühlt es sich rasch ab.

Ein Panorama
Ein Panorama bevor es dunkel wird

 Unvergessliche Eindrücke

Auch am Wegesrand findet man sehenswertes.
Auch am Wegesrand findet man viel sehenswertes.
Immer neue Perspektiven
Immer neue Perspektiven
Man sollte sich Zeit lassen die Blicke auf sich wirken zu lassen
Man sollte sich Zeit lassen die Blicke auf sich wirken zu lassen

Wir waren das letzte Mal drei Tage dort. Die Zeit ist trotzdem im Fluge vergangen.

Das Ende oder der Anfang eines großartigen Erlebnisses

Auf dem Weg nach Osten verabschieden wir uns vom Grand Canyon am Desert View Watchtower.

Wer von Osten die Highway 64 hochkommt, für den ist dieser Aussichtsturm der erste Eindruck von Canyon.

Der Desert View Watch Tower
Der Desert View Watch Tower
Das Innere des Desert View Watch Tower
Das Innere des Desert View Watch Tower
Auch mal nach oben schauen!
Auch mal nach oben schauen!

Wir verabschieden uns mit etwas Wehmut von diesen phantastischen Ort.

Ein letzter Blick in den Grand Canyon
Ein letzter Blick in den Grand Canyon

Von hier fahren wir weiter nach Page mit Stopp am Horseshoe Bend

Navajo Schmuckstände am Wegesrand

Zuvor besuchen wir ein paar der Schmuckstände der Navajo. Hier sitzen Angehörige des Navajo Stammes, durch dessen riesige Reservat man fährt, stundenlang und warten auf Kundschaft.

Hier findet sich für jeden Geschmack ein passender Schmuck.
Hier findet sich für jeden Geschmack ein passender Schmuck.

Mit einem Kauf hilft man direkt einer Navajo Familie. Die Preise sind fair und man bekommt (meistens) ein kostenloses Lächeln als Zugabe.

 

 

 

unsere Erlebnisse in Bildern